Diese Woche im Kino (17.03.2016)

Raum
Jack verbrachte sein gesamtes bisheriges Leben in dem einen Raum, in welchem der Entführer seiner Mutter diese seit fünf Jahren gefangen hält. Der Film war für 4 Oscars, unter anderem in der Kategorie Bester Film nominiert und Brie Larson gewann für ihre Darbietung in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin.
„Regisseur Lenny Abrahamson nutzt jenen Entzug der Freiheit, um die Schaffenskraft des menschlichen Geistes aus der Perspektive eines Kindes herauszuarbeiten. Er nutzt diese, um die bedeutungsvolle, intime Beziehung von Mutter und Kind zu beleben und damit das Menschsein zu definieren. Das ist ihm in Perfektion gelungen.“ (zu unserer Kritik)

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Kung Fu Panda 3
Im dritten Teil der Animationsreihe ergründert der Pandabär Po seine familiären Wurzeln und versucht mit der Hilfe der neu entdeckten Unterstützung wieder einmal dem Bösen gegenüberzutreten.
Visuell wunderschön anzusehen, inhaltlich aber belanglos.

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Lolo – Drei ist einer zu viel
Die neue Beziehung der 40jährigen, alleinerziehenden Violette wird in dieser romantischen Komödie auf die Probe gestellt, als Sohn und neuer Lebenspartner aufeinandertreffen.
Über weite Strecken lustig und unterhaltsam, stellenweise aber zu albern und mangels Innovation langweilig.

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Beitragsbild: Entnommen aus dem Trailer von „Raum“ © 2016 Universal Pictures International

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